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Webspace und Webhosting


Wie schon erläutert, braucht man Speicherplatz auf einem entsprechenden Server, um eine Homepage im Internet zu veröffentlichen. Diesen sogenannten Webspace bieten diverse Firmen für wenige Euro im Jahr an.

Wer bei einer Suchmaschine (z. B. Google) Begriffe wie Webspace oder Webhosting eingibt, wird sofort verschiedene Anbieter finden.

Das Angebot ist auch hier recht unübersichtlich, weil mit vielen verschiedenen Parametern geworben wird, die bei Vergleichen berücksichtigt werden wollen. Häufig werden daraus dann Pakete geschnürt, die der Kunde buchen kann. Die Angebote unterscheiden sich z. B. hinsichtlich:

  • Anzahl der enthaltenen Domains -> wer nur eine Homepage aufbauen will braucht natürlich auch nur eine Domain (z. B. www.my-hobbyhorse.com)
  • Anzahl möglicher Subdomains -> Subdomains unterteilen eine Domain. Wenn die Domain www.familie-huber.de wäre, dann könnten die Familienmitglieder eigene Subdomains bekommen, z. B. www.peter.familie-huber.de und www.franz.familie-huber.de -> Für einen ersten Start braucht man keine Subdomains.
  • Speicher -> Wie schon erläutert geht es beim Webhosting ja genau darum, Speicher auf einem Server zu bekommen, auf den die Internet-Nutzer zugreifen können. Je nach Umfang der Homepage braucht man auch mehr Speicher. -> HTML-Seiten brauchen nicht viel Speicher. -> Wer nur Text ins Internet stellen will, kommt mit einigen MB schon weit. Wenn Bilder oder gar Filme in die Homepage eingebaut werden sollen, muss es eben mehr sein. Bilder sollten aber in der Regel nicht in maximaler Auflösung in eine Homepage eingebaut werden, weil ja auch das Laden der Seite dann länger dauert.
  • Traffic -> Diese Grösse gibt an, wieviel Datenverkehr inklusive ist. Wenn eine Seite mit 1 MB 1024 mal geladen wird, erzeugt das 1 GB Traffic -> Ohne gleich enttäuschen zu wollen: Am Anfang werden sich wahrscheinlich nicht die grossen Massen auf eine neue Seite im Internet stürzen. Auch hier muss man also nicht gleich klotzen. Ansonsten gilt das Gleiche, wie beim Speicher. Wenn viele voluminöse Bilder in den Seiten enthalten sind, erzeugen diese auch mehr Traffic, als reiner Text.
  • Email-Adressen -> Zu einer Domain gehören meist auch Email-Adressen. Zu der Domain www.familie-huber.de könnte also auch die Mail Franz@familie-huber.de gehören. -> Auch hier reicht meist die angebotene Zahl an Mailadressen locker aus. Was tut man schon mit 100 Mailadressen?
  • FTP-Zugang -> FTP heisst File Transfer Protocol. Es geht hier also um die Technik, die eigenen Seiten vom Computer daheim auf den Server beim Webhost (also auf den Webspace) zu laden. -> Bei manchen Anbietern kann man das über eine spezielle Internetseite tun, ein FTP-Zugang ist aber praktisch, weil man dann komfortablere Programme für diesen Zweck benutzen kann.
  • MySQL-Datenbank -> Für manche Seiteninhalte (z. B. Internet-Shops) braucht man eine Datenbank. www.my-hobbyhorse.com läuft ohne Datenbank. -> Für die ersten Schritte braucht man eine Datenbank nicht.
  • PHP -> PHP ist eine einfache Programmiersprache zur "Verschönerung" von Homepages. -> Für eine einfache eigene Homepage braucht man auch das nicht. www.my-hobbyhorse.com würde ohne PHP aber nicht auskommen. Ich habe aber auch nie etwas mit PHP programmiert.
  • Software -> Bei vielen Webhosting-Angeboten bekommt man auch Software mitgeliefert. Dabei handelt es sich oft um Programme, die das Erstellen von HTML-Seiten erleichtern.
Die obige Liste ist natürlich nicht vollständig. Wie man aber, denke ich, gut erkennen kann, braucht man für eine einfache eigene Internet-Präsenz nicht viel. Entsprechend niedrig lassen sich für den Anfang die Kosten halten.

Ich habe mich nach einiger Recherche für ein Webhosting-Paket von STRATO entschieden.


 

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